Bauherrengemeinschaft gegründet

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Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Sportheim-Ersatzneubau ist vollzogen – Die Vorstandschaften des TSV 1861 Tittmoning und der Königl. priv. Schützengesellschaft Tittmoning gehen jetzt auch formell gemeinsame Wege.

Am vergangenen Samstag unterzeichneten die Vereinsvertreter beider Vereine den Gesellschaftsvertrag der „Bauherrengemeinschaft Sportpark Tittmoning GbR“. Vorausgegangen waren Anfang Januar zwei getrennte außerordentliche Mitgliederversammlungen der beiden Vereine, in denen die Mitglieder dazu ihr positives Votum abgaben.

Zum Vorsitzenden in der Gesellschafterversammlung wurde der TSV-Vorsitzende, Andreas Bratzdrum, als Stellvertreter der Schützenmeister der Schützengesellschaft, Karl-Heinz Sagmeister bestimmt. Weitere Vertreter in der Gesellschafterversammlung sind Peter Kraller, Monika Huber, Hans Berreiter und Josef Sinzinger. Irene Lederer wurde zur Schriftführerin (Stellvertreterin: Renate Linner) gewählt. Zum Kassier wurde Manfred Linner bestellt. Josef Sinzinger ist sein Stellvertreter.

Nach der Vertragsunterzeichnung stellten sich die Vereinsvertreter im Schützenheim zu einem Gruppenfoto auf und stießen abschließend auf ein gutes Gelingen an.

Das Foto oben zeigt von links: Monika Huber, Manfred und Renate Linner, Peter Kraller, Andreas Bratzdrum, Karl-Heinz Sagmeister, Hans Berreiter, Josef Sinzinger und Irene Lederer.

JFG-Nachwuchsfußballer setzen auf Mentalcoach

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Foto: Mit Mentalcoach Bernard Payet (kleines Bild) möchte der Jugendkoordinator der JFG Salzachtal Thomas Mooser (großes Bild, links) künftig zusammenarbeiten.

„Ich wollte immer gewinnen. Natürlich.“ Horst Hummelberger ist seit Jahrzehnten eine Fußballgröße beim SV Kirchanschöring. „Mich von einer anderen Meinung zu überzeugen, ist nicht leicht, aber seit einem Jahr denke ich anders. Seit einem Jahr denke ich, dass es wichtig ist, dass auch der linke Verteidiger, der nur geradeaus laufen kann, Freude am Spiel hat.“

Der Vorsitzende der JFG Salzachtal, in der die Kinder und Jugendlichen dreier Vereine das Fußballspielen lernen, fasst zusammen, was hinter einem geplanten Projekt steht, das der JFG Salzachtal ein Alleinstellungsmerkmal im Amateur-Jugendfußball verschaffen könnte: Trainer und Kinder sollen vom Wissen des Mentalcoaches Bernard Payet profitieren.

Mentalcoaching klingt erst einmal nach Profisport, nach Weltrangliste, und nicht nach Tittmoning, Fridolfing oder Kirchanschöring. Das Level ist nicht entscheidend, sagt Payet. „Der Kern ist der selbe, egal ob Profi oder Kind. Es geht nicht darum, auf höchstem Niveau zu performen, sondern darum, Charakter zu formen.“ Wenn der Salzburger für seine Arbeit belächelt wird, lächelt er zurück. (Bericht in der Südostbayerischen Rundschau am 21.01.2015)

Hinweis:
Der TSV 1861 Tittmoning ist seit 2013 Mitglied der JFG Salzachtal – Unsere Nachwuchsfußballer werden hier hervorragend gefördert und ausgebildet.

Eindeutiges „Ja“ zum Sportheim-Ersatzbau

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Foto: Eindeutiger Auftrag aus der TSV-Mitgliederversammlung: Die Errichtung eines neuen Sportheims soll weiterverfolgt werden.

Breite Zustimmung fanden kürzlich, wie bei der Mitgliederversammlung der Königlich privilegierten Schützengesellschaft, auch bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des TSV 1861 Tittmoning die Pläne und das vorgestellte weitere Vorgehen zur Errichtung eines Ersatzneubaus für das hochwassergeschädigte Sportheim in Tittmoning. Vorsitzender Andreas Bratzdrum stellte gemeinsam mit Franz Blüml vom Planungsbüro Blüml den Konzeptentwurf vor. Ziel sei es, ein hochwassersicheres Gebäude zu errichten, das die funktionalen Anforderungen und bisherigen Nutzungen gewährleiste und finanzierbar sei. Mit den in Aussicht gestellten Hochwasser-Entschädigungsmitteln, Förderungen der Sportverbände und der Stadt sowie Eigenleistungen der Vereine wolle man eine zukunftsfähige Lösung finden. Einstimmig beschlossen die TSV-Mitglieder, zusammen mit der Schützengesellschaft eine Bauherrngemeinschaft zu gründen und bei der Stadt Tittmoning auf der Basis der Eingabeplanung die Neuordnung des Erbbaurechtsvertrags zu beantragen. Zunächst sei es jedoch erforderlich, in der Bauherrngemeinschaft die weitere Planung auszuschreiben und anschließend die Grundlagen für die Förderanträge zu schaffen.